Bandmitglieder

Angelika Rusche-GöllnitzAngelika (Gika) Rusche-Göllnitz

fing mit fünf an, Geige zu spielen, hatte 13 Jahre klassischen Unterricht und besuchte eine Musikklasse in Hamburg. Sie spielte in verschiedenen Kammermusikgruppen und Orchestern und reiste mit ihnen nach Genf, Straßburg, Kopenhagen, Brüssel, Basel und Posen. Seit über 20 Jahren ist sie in der norddeutschen Folkszene aktiv und war Mitglied verschiedener Weltmusikbands. Auch in andere Musikrichtungen wie Jazz, Kaffeehausmusik und Begleitung von Singer-Songwritern wagt sie gern Abstecher und hilft bei befreundeten Bands aus. Yonder ist ihr Herzensprojekt.

Nenad NikolicNenad Nikolić

kommt aus einer Familie, in der das Akkordeon kein Unbekannter ist. Sein Vater und Großvater sind auch Akkordeonisten und spielen dieses Instrument neben ihrem „normalen“ Beruf. Durch die großen Erfolge bei unterschiedlichen Wettbewerben in Serbien hat sich Nenad schon als kleines Kind dazu entschieden, Akkordeonist zu werden. Seit 2006 lebt er in Deutschland und studierte bis 2012 Akkordeon und Dirigieren in Kassel. 2013 zog er nach Hamburg, wo er 2016 seinen dritten Studiengang EMP (Elementare Musikpädagogik) ebenfalls erfolgreich abschloss. Mit Yonder fand er ein Stück Heimat mitten in Hamburg. Neben den vertrauten ungeraden Taktarten vom Balkan entdeckt er mit Yonder nun Melodien „von der Insel“ aus Irland und Schottland für sich neu.

Olaf WiesnerOlaf Wiesner

unterrichtet seit 1990 klassische Gitarre. Von 1995 bis 1999 war er Perkussionist von RED HERRING. Teilnahme an Meisterkursen (u.a. Ahmed El-Salamouny, Giora Feidman). Derzeit spielt er auch im Gitarren-Flötenduo Lilyann.

Michael BorgMichael Borg

lernte in jungen Jahren Klavier und Gitarre, fand später aber, dass es allen anderen Instrumenten gegenüber ungerecht sei. So beschloss er, auf möglichst vielen Instrumenten Töne zu produzieren. Als er dann auch noch das erste Mal den Frauenchor von Radio Sofia hörte, hatte er seine Bestimmung gefunden. Bei der Einreise nach Bulgarien gab es jedoch Probleme mit dem Visum, und so konnte er seine Lehrstelle als Dudelsack spielender Hirte im Piringebirge nicht antreten. Stattdessen schlug er den Weg des Hippokrates ein und wurde Arzt. Mit Yonder hat er endlich Mitstreiter gefunden, die seine Begeisterung für die Musik des Balkans teilen. Auf welchem Instrument er seine Begeisterung ausdrückt, ist ihm dabei schon fast egal.