Nenad sagt „Ich jetzt deutsch!“

Ajde Jano bei Nenads Einbürgerungskonzert

Vor zwei Wochen begleiteten wir Nenad bei seinem Einbürgerungskonzert „Ich jetzt deutsch!“ in Altona. Außer mit uns spielte er solo und mit seiner Frau und Gitarristin Jennifer im Duo „GitHarmonika„, mit der Sängerin Linda Smailus im Duo „Noćna Musica“ und mit den „Elbbalkanern„. Am Schluss verriet er: Das mit der deutschen Staatsbürgerschaft hat doch noch nicht so ganz geklappt. Von den deutschen Behörden bekam er zwar schon vor sechs Monaten eine Zusage, aber die serbischen Behörden lassen ihn noch warten. Vielleicht feiern wir in ein paar Monaten noch ein weiteres „Ich jetzt aber auch wirklich deutsch!“-Konzert? Wir wären auf jeden Fall dabei!

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FolkWorld schreibt über „beyond borders“

„Abwechslungsreich und musikalisch grenzüberschreitend ist die Musik dieses norddeutschen Quartetts. Virtuos und vielschichtig spielen bei Yonder Akkordion, Geige, Kontrabass und Gitarre zusammen. […] Yonder schaffen es, dass die Musik nie fremd nebeneinandersteht – der Klang ist abwechslungsreich, aber doch erstaunlich verwandt. [… ] Eine sehr ansprechende Sammlung europäischer Folkmusik.“

Michael Moll über „beyond borders in FolkWorld #68, 03/2019

Die komplette Rezension gibt es hier zu lesen.

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Neue Rezension: „Erfrischende Rhythmen und wunderschöne Melodien“

Wir freuen uns über die Rezension von MusikNah über unser Album „beyond borders“:

„[…] wie die einzelnen Musiker ihre Instrumente beherrschen und wie perfekt diese aufeinander abgestimmt sind, macht es besonders!
Erfrischende Rhythmen und wunderschöne Melodien machen den eigenen Sound von Yonder aus! Es ist mal was anderes, und deswegen hört euch beyond borders unbedingt an!“

Die komplette Rezension ist hier online:
https://www.musiknah.de/reviews/beyond-borders-by-yonder/

Spaß mit anderen Saitenstimmungen

Bei der Probe gestern hat Olaf die Saiten seiner Gitarre umgestimmt in C G c f c‘ e‘, so wie es auch Nick Drake tat. Und schon klingt D-Dur wie eine interessante Tonart. 😉 Wir haben ein bisschen damit herumprobiert. Hier seht ihr einen kleinen Ausschnitt.

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Yonder bei Soundcloud

Wir sind auch bei Soundcloud. Hier gibt es einen kleinen Einblick in unser Album „beyond borders“:

https://soundcloud.com/yondermusik/medley-beyond-borders

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Yonder im ZuGänge Café

Kleines Handyvideo unserer Tarantella vor Graffito „Unlock Society“ im Café bei der Ausstellung / Installation / Performance „ZuGänge“ von Beyond Borders e.V. am 1. März 2019

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Eindrücke von der Installation und Performance „ZuGänge“

Gestern haben wir bei der Installation und Performance „ZuGänge“ in Hamburg-Altona gespielt. Wenn ihr nicht dabei wart: Schaut euch die Ausstellung an! Bis Dienstag gibt es noch Termine.
Hier findet ihr alle Infos: https://www.facebook.com/events/211686309763950/

Fotos: Olaf Wiesner

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Albumrezension im Folker: „Folkmusik frisch, zeitgenössisch und voller Energie“

Wir freuen uns sehr über die tolle Rezension zu unserem Album „beyond borders“ von Erik Prochnow im Folker 2/2019: „[…] das 1998 gegründete Quartett besticht durch ein sehr einfühlsames Spiel auf höchstem Niveau. […] Yonder spielen traditionelle Folkmusik frisch, zeitgenössisch und voller Energie. […] Ein starkes Album, mit dem sich endgültig die Lebensgeister im Frühling erwecken lassen.“

Die gesamte Rezension könnt ihr ab dem 6.3.2019 in der Printausgabe lesen oder hier auf der Webseite vom Folker:
https://folker.de/rezis/rezensionen.php?ausgabe=201902&region=d

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„Könnerschaft auf hohem Niveau“

Wir freuen uns über die Konzertkritik von Jann Roolfs in der Segeberger Zeitung vom 31. Januar 2019. Darin heißt es unter anderem: „Alle Musiker bewiesen Könnerschaft auf hohem Niveau, gepaart mit einem angenehm uneitlen Auftritt. […] Mal ruhig, mal temperamentvoll, mal eingängig, dann wieder hoch komplex: Yonder beherrschten viele Lagen.“

Hier gibt es die komplette Kritik:

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Nebekhl

Yonder und Schmarowotsnik am 1.12.2018 in der Motte in Hamburg

Christine und Martin (Duo Schmarowotsnik/Di Chuzpenics) haben uns bei unserem 20 Jahre Yonder Jubiläum in der Motte auf der Bühne besucht und zwei Klezmerstücke mit uns gespielt. Hier seht ihr einen Ausschnitt aus „Nebekhl“. Komp.: Martin „Quetsche“ Worlitzsch

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